Pferdeleckerli | Equibar Mobility

Home|Pferdeleckerli | Equibar Mobility
Pferdeleckerli | Equibar Mobility2020-10-14T17:22:40+02:00

Natürlicher Riegel zur Unterstützung von Muskeln und Gelenken

Ergänzungsfuttermittel für Pferde in Form eines Riegels, hergestellt aus Heilkräutern mit wirksamen entzündungshemmenden Eigenschaften, die sich auf natürliche Weise schmerzlindernd auf das Wohlbefinden der Gelenke und der Muskulatur auswirken. Equibar Mobility sollte täglich bei der Verpflegung des aktiven Pferdes integriert werden, denn eine regelmäßige Verabreichung trägt zur Verringerung muskulärer Entzündungen bei und hat eine analgetische und entzündungshemmende Wirkung bei Gelenken, die von Knorpeldegeneration infolge von Arthrose betroffen sind. Bei gesunden Pferden dagegen begünstigt es die Muskelerholung nach intensiver Anstrengung. Eine Zusammensetzung, die die wertvollen Wirkstoffe von Boswellia, Kurkuma und Trigonella kombiniert, um eine optimale Muskelfunktion zu unterstützen und eine Linderung von Gelenkschmerzen -bedingt durch Knorpeldegeneration- zu erwirken. Die Verwendung von Equibar Mobility wird empfohlen bei Pferden, die von Arthrose, Arthritis (bedingt durch Anstrengung), Ermüdungserscheinungen und Muskelschmerzen betroffen sind.

Entdecken Sie die Auswahl an Pflanzen, die bei der Zusammensetzung von Equibar Mobility verwendet werden.

Die hauptsächlichen Vorteile von Equibar Mobility sind:

– Verminderung von Gelenkschmerzen.
– 
Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit.
– 
Rasche Muskelerholung nach intensiver Anstrengung.

Equibar Mobility beugt Gelenkentzündungen vor:

– Die thorakolumbosakrale Region des Rückens.
– Der Bereich des Hufbeins, der Fessel und der Krone, d.h. die Interphalangeal- und Metacarpus- / Metatarsophalangealgelenke.
– Der Kniebereich (Carpus).
– Der Bereich des Oberschenkels.
– Der Bereich des Sprunggelenks.

*Dieses Produkt, das bei Pferden mit Gelenk- und Muskelerkrankungen getestet wurde, insbesondere bei Tieren, die an Arthrose und Arthritis sowie an einer Muskelüberlastung leiden, garantiert eine Verminderung von Gelenkschmerzen, eine Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und eine rasche Erholung des Muskels nach erfolgter Anstrengung.

Derzeit erhältliche Verpackungen: 700 g und 2,5 kg.

Wann ist Equibar Mobility am besten zu verabreichen?2020-10-16T08:18:23+02:00

Nach Belieben während des Tages, unter Einhaltung der angegebenen Dosierung.

Mein Pferd ist gesund, jedoch habe ich vor, in einigen Tagen eine intensive konzentrierte Aktivität oder eine intensive aber kontinuierliche Wiederaufnehme der Aktivität mit ihm vorzunehmen – wie kann ich am besten Schmerzen vorbeugen, die dabei auftreten könnten?2020-10-14T15:57:44+02:00

Im Falle von Trekking oder der Wiederaufnahme einer Aktivität nach einem gewissen Erholungszeitraum wird die Verwendung von Equibar Mobility mindestens zwei Tage vor der Aktivität empfohlen, mit entsprechender Fortsetzung bis zu drei Tagen nach der Aktivität bei weiterhin täglicher kontinuierlicher Anwendung.

Wann wird zur Verwendung von Equibar Mobility geraten?2020-10-14T16:02:00+02:00

Equibar Mobility beugt Gelenkentzündungen vor. Erkrankungen, für die die Verwendung von Equibar Mobility empfohlen wird, sind folgende:
– Arthrose (radiographisch evident für die Präsenz von Osteophyten).
– Lahmheit aufgrund einer Gelenkentzündung.
– Rückenschmerzen mit muskulärem Ursprung aufgrund intensiver Anstrengung.
– Muskuläre Genesung.

Worin besteht der Unterschied zwischen Arthrose und Arthritis?2020-10-02T16:32:50+02:00

Arthrose (oder auch DJD = Degenerative Joint Disease) ist eine degenerative Erkrankung mit fortschreitender Verschlechterung und Ausdünnung des Gelenkknorpels, wobei sich auch Veränderungen des Knochens darstellen. Die am stärksten betroffenen Bereiche sind die Interphalangealgelenke, das Hufbein, das Sprunggelenk, der Oberschenkel und die Wirbelsäule. Die sich dabei offensichtlich herausstellenden radiologischen Befunde sind Osteophyten, die bei jungen Pferden immer häufiger als gelegentliche Befunde vorkommen, d.h. ohne eine damit verbundene Lahmheit. Die Arthrose ist eine degenerative Erkrankung, die bei Pferden mit intensiven und anstrengenden agonistischen Aktivitäten auftreten kann, unabhängig von der ausgeübten Disziplin. Arthritis dagegen ist eine akute entzündliche das Gelenk betreffende Erkrankung, die dem Gelenkverschleiß vorausgehen oder diesen begleiten kann.
Davon kann betroffen sein:
– Die thorakolumbosakrale Region des Rückens.
– Der Bereich des Hufbeins, der Fessel und der Krone, d.h. die Interphalangeal- und Metacarpus- / Metatarsophalangealgelenke.
– Der Kniebereich (Carpus).
– Der Bereich des Oberschenkels.
– Der Bereich des Sprunggelenks.

Wie kann ich eine Arthrose feststellen? Welche sind die Symptome?2020-10-02T16:34:21+02:00

Die Arthrose wird vom Tierarzt mittels einer klinischen Untersuchung diagnostiziert, gefolgt von einer Röntgenuntersuchung des betroffenen Bereiches.
Die Pferde können dabei leicht erkennbare Symptome aufweisen wie:
– Gelenksteifigkeit sowohl beim Schritt als auch beim Trab, insbesondere bei Kälte.
– Steifheit der Gliedmaßen bei Lauf in engem Kreis.
– Schwellung und Überhitzung der Gelenke nach Anstrengung.
– Schmerz und Steifheit der Gliedmaßen auf hartem Untergrund.
– Im fortgeschrittenen Stadium: Schwierigkeiten bei der Flexion der Sprunggelenke oder aller betroffenen Gelenke, Lahmheit und Rückenschmerzen.

Wie kann ich die Arthrose am besten behandeln?2020-10-14T16:09:36+02:00

Bis heute gibt es keine Heilung für diese Krankheit. Jedoch existieren therapeutische Mittel ohne Nebenwirkungen zur Behandlung der Schmerzen, wie beispielsweise die Lasertherapie sowie entsprechende Aktivitäten, welche die Mobilität verbessern, oder die Gelenkschmierung wie Stretching, spezifische Nahrungsergänzungsmittel und Equibar Mobility. Wenn der Schmerz besonders ausgeprägt und belastend wird, kann der Tierarzt entscheiden, auf entzündungshemmende Mittel zurückzugreifen, die dazu dienen, die Schmerz-Symptomatologie zu limitieren. Es gibt einige wertvolle Gesundheitsregeln, denen man folgen sollte, um das tägliche Wohlbefinden des Pferdes zu gewährleisten. Vor allem kann Arthritis in Form von Lahmheit oder Entzündung in den Gelenken auftreten, aufgrund der Anwesenheit von Osteophyten, die dem Tier Schmerzen verursachen. Um den arthritischen Schmerz einzugrenzen und um das Wohlbefinden des Pferdes zu steigern, hier nachstehend einige Tipps, die jedoch nicht die Meinung eines Tierarztes ersetzen:
– Hufbeschlag und Auswuchtung entsprechend vornehmen, um die Unterstützung zu verbessern.
– Entsprechende Verpflegung und Kontrolle des Gewichtes/der Form, um nicht durch übermäßiges Gewicht die Gelenke zusätzlich zu belasten.
– Regelmäßiges Muskeltraining zum Erhalt des Muskeltonus und zur Unterstützung der Gelenke.
– Stretching zur Verbesserung der Mobilität und zur Gelenkschmierung.
– Das Pferd nicht über Stunden eingeschlossen in der Box lassen, ein kurzer Spaziergang oder eine einstündige Tätigkeit hilft schon dabei, Muskeln und Gelenke wieder in Gang zu bringen, für ein physisches Wohlbefinden des Tieres.
– Auf die Bodenbeschaffenheit achten, auf der man mit dem Pferd arbeitet: abwechseln zwischen harten und weichen Böden, eine kontinuierliche Tätigkeit auf zu harten oder zu weichen Oberflächen umgehen, um eine übermäßige Belastung für Gelenke und Muskeln zu vermeiden.

Sind nur ältere Pferde von Arthrose betroffen?2020-10-02T16:36:35+02:00

Nicht nur ältere Pferde sind der Gefahr einer Arthrose ausgesetzt, denn die Erkrankung trifft auch Fohlen und junge Pferde. Im Allgemeinen betrifft der durch Arthrose verursachte Schmerz Pferde, die intensiver sportlicher Aktivität oder hoher körperlicher Anstrengung ausgesetzt sind.

Warum entzündet sich ein Gelenk?2018-12-07T14:09:33+01:00

Der Hauptgrund für die Entzündung eines Gelenkes ist die körperliche Anstrengung.

Go to Top